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Gästebuch "Das letzte Einhorn?"
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Gästebuch "Das letzte Einhorn?"
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355) Bicki schrieb am 20.April 2009 um 18:10 Uhr:
IP Adresse: 84.148.101.222
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Ich würde gern wissen wie das Lied (die Melodie), das vorspielt heißt!


354) Holger aus Deutschland schrieb am 26.Februar 2009 um 01:30 Uhr:
E-Mail: hollyg_de at t-online.de
IP Adresse: 87.166.78.50
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eine wunderschön gestaltete und informative Site, weiter so

einen lieben Gruß Holger

353) Sandrine schrieb am 20.Januar 2009 um 15:55 Uhr:
IP Adresse: 92.74.153.131
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Diese Seite ist eifach cool

352) Samuel schrieb am 14.Januar 2009 um 13:33 Uhr:
IP Adresse: 85.0.227.88
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Meine Schwester Saara hat mir diese internet
Seite gezeigt !
Ich kriege von ihr nicht genug !
Die Musik ist sehr schön
Liebe Grüsse Samuel

351) Saara schrieb am 13.Januar 2009 um 15:16 Uhr:
IP Adresse: 85.3.20.71
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Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen

350) Saara schrieb am 13.Januar 2009 um 15:14 Uhr:
IP Adresse: 85.3.20.71
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Kennt ihr die geschichte vom 4. König???
Nein? Dann wird es Zeit sie kennenzulernen:

...

Ausser Caspar, Melchior und Balthasar war auch ein vierter König aus dem Morgenland aufgebrochen, um dem Stern zu folgen, der ihn zu dem göttlichen Kind führen sollte. Dieser vierte König hieß Coredan. Drei wertvolle rote Edelsteine hatte er zu sich gesteckt und mit den drei anderen Königen einen Treffpunkt vereinbart. Doch Coredans Reittier lahmte unterwegs. Er kam nur langsam voran, und als er bei der hohen Palme eintraf, war er allein. Nur eine kurze Botschaft, in den Stamm des Baumes eingeritzt, sagte ihm, dass die anderen drei ihn in Betlehem erwarten würden. Coredan ritt weiter, ganz in seinen Wunschträumen versunken. Plötzlich entdeckte er am Wegrand ein Kind, bitterlich weinend und aus mehreren Wunden blutend. Voll Mitleid nahm er das Kind auf sein Pferd und ritt in das Dorf zurück, durch das er zuletzt gekommen war. Er fand eine Frau, die das Kind in Pflege nahm. Aus seinem Gürtel nahm er einen Edelstein und vermachte ihn dem Kind, damit sein Leben gesichert sei. Doch dann ritt er weiter, seinen Freunden nach. Er fragte die Menschen nach dem Weg, denn den Stern hatte er verloren. Eines Tages erblickte er den Stern wieder, eilte ihm nach und wurde von ihm durch eine Stadt geführt. Ein Leichenzug begegnete ihm. Hinter dem Sarg schritt eine verzweifelte Frau mit ihren Kindern. Coredan sah sofort, dass nicht allein die Trauer um den Toten diesen Schmerz hervorrief. Der Mann und Vater wurde zu Grabe getragen. Die Familie war in Schulden geraten, und vom Grabe weg sollten die Frau und die Kinder als Sklaven verkauft werden. Coredan nahm den zweiten Edelstein aus seinem Gürtel, der eigentlich dem neugeborenen König zugedacht war. "Bezahlt, was ihr schuldig seid, kauft euch Haus und Hof und Land, damit ihr eine Heimat habt !" Er wendete sein Pferd und wollte dem Stern entgegenreiten - doch dieser war erloschen. Sehnsucht nach dem göttlichen Kind und tiefe Traurigkeit überfielen ihn. War er seiner Berufung untreu geworden? Würde er sein Ziel nie erreichen?

Eines Tages leuchtete ihm sein Stern wieder auf und führte ihn durch ein fremdes Land, in dem Krieg wütete. In einem Dorf hatten Soldaten die Bauern zusammengetrieben, um sie grausam zu töten. Die Frauen schrieen und Kinder wimmerten. Grauen packte den König Coredan, Zweifel stiegen in ihm auf. Er besaß nur noch einen Edelstein - sollte er denn mit leeren Händen vor dem König der Menschen erscheinen? Doch dies Elend war so groß, daß er nicht lange zögerte, mit zitternden Händen seinen letzten Edelstein hervorholte und damit die Männer vor dem Tode und das Dorf vor der Verwüstung loskaufte. Müde und traurig ritt Coredan weiter. Sein Stern leuchtete nicht mehr. Jahrelang wanderte er. Zuletzt zu Fuß, da er auch sein Pferd verschenkt hatte. Schließlich bettelte er, half hier einem Schwachen, pflegte dort Kranke; keine Not blieb ihm fremd. Und eines Tages kam er am Hafen einer großen Stadt gerade dazu, als ein Vater seiner Familie entrissen und auf ein Sträflingsschiff, eine Galeere, verschleppt werden sollte. Coredan flehte um den armen Menschen und bot sich dann selbst an, anstelle des Unglücklichen als Galeerensklave zu arbeiten.

Sein Stolz bäumte sich auf, als er in Ketten gelegt wurde. Jahre vergingen. Er vergaß, sie zu zählen. Grau war sein Haar, müde sein zerschundener Körper geworden. Doch irgendwann leuchtete sein Stern wieder auf. Und was er nie zu hoffen gewagt hatte, geschah. Man schenkte ihm die Freiheit wieder; an der Küste eines fremden Landes wurde er an Land gelassen. In dieser Nacht träumte er von seinem Stern, träumte von seiner Jugend, als er aufgebrochen war, um den König aller Menschen zu finden. Eine Stimme rief ihn: "Eile, eile!" Sofort brach er auf, er kam an die Tore einer großen Stadt. Aufgeregte Gruppen von Menschen zogen ihn mit, hinaus vor die Mauern. Angst schnürte ihm die Brust zusammen. Einen Hügel schritt er hinauf, Oben ragten drei Kreuze. Coredans Stern, der ihn einst zu dem Kind führen sollte, blieb über dem Kreuz in der Mitte stehen, leuchtete noch einmal auf und war dann erloschen. Ein Blitzstrahl warf den müden Greis zu Boden. "So muß ich also sterben", flüsterte er in jäher Todesangst, "sterben, ohne dich gesehen zu haben? So bin ich umsonst durch die Städte und Dörfer gewandert wie ein Pilger, um dich zu finden, Herr?" Seine Augen schlossen sich. Die Sinne schwanden ihm. Da aber traf ihn der Blick des Menschen am Kreuz, ein unsagbarer Blick der Liebe und Güte. Vom Kreuz herab sprach die Stimme: "Coredan, du hast mich getröstet, als ich jammerte, und gerettet, als ich in Lebensgefahr war; du hast mich gekleidet, als ich nackt war!" Ein Schrei durchbebte die Luft - der Mann am Kreuz neigte das Haupt und starb. Coredan erkannte mit einemmal: Dieser Mensch ist der König der Welt. Ihn habe ich gesucht in all den Jahren. - Er hatte ihn nicht vergebens gesucht, er hatte ihn doch gefunden.

nach einer alten russischen Legend

349) Bruno Weihsbrodt aus Tirol schrieb am 10.Dezember 2008 um 20:15 Uhr:
E-Mail: atinaimix2 at hotmail.com
Homepage: http://de.geocities.com/atinaimix2/
IP Adresse: 62.47.195.99
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Das letzte Einhorn ist mehr als ein schönes Märchen.
Wenn Ihr den Sinn dahinter versteht, so wisst Ihr Eure Vergangenheit und eure Zukunft. Ihr wißt wo ihr herkommt und wo ihr hingeht.
Die meisten Menschen haben verlernt ein "Einhorn" zu erkennen.
Menschen, die ein Einhorn erkennen können sind sehr selten.
Ein echtes Einhorn weiß, dass es unsterblich ist - auch wenn es einen menschlichen Körper benützt.
Ich freue mich, dass Du so eine schöne Homepage gemacht hast.
Erkenne Dich selbst und Du erkennst Gott.

Wird Christus nur in Bethlehem geboren
und nicht in Dir - so bist du stets verloren.
Du mußt Maria sein und Christus gebären,
so wird Dir Gott die Ewigkeit gewähren!

Frohe Weihnachten

UNICORN IMIX

348) Nicole schrieb am 5.Dezember 2008 um 23:42 Uhr:
Homepage: http://www.pageniki.npage.de
IP Adresse: 217.224.114.158
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hallo

ich find das is eine voll schöne seite ich schreib selbst geschichten und gedicht aber die sind bei weitem net so gut wie das was du hier hast. echt mal ein ganz dickes lob und mach weiter so!!!


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